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27.05.2019

Laut eines Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern darf die Staumauer am Grimselsee um 23 Meter erhöht werden. Das hat zur Folge, dass sich der Seespiegel hebt und zahlreiche Moorbiotope und teilweise jahrhundertealte Arven geflutet werden. Das bis zu 80 Jahre alte Gletschervorfeld wird komplett zerstört.

Mit dem heutigen Entscheid hat sich das Verwaltungsgericht des Kantons Bern gegen die ungeschmälerte Erhaltung dieser seltenen und kostbaren Lebensräume am Grimselsee ausgesprochen. Eine national geschützte Landschaft wird dauerhaft geschädigt. aqua Viva und andere Umweltorganisationen studieren jetzt das Urteil und prüfen den Weiterzug ans Bundesgericht.

Gemeinsame Medienmitteilung von WWF Schweiz, Schweizerische Greina-Stiftung zur Erhaltung der alpinen Fliessgewässer, Pro Natura, Schweizerischer Bund für Naturschutz, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Aqua Viva, Schweizerische Energie-Stiftung, Greenpeace Schweiz, Grimselverein

Chronologie der Ereignisse sowie Interview mit Peter Anderegg (ehemaliger Präsident des Grimselvereins) zur Wasserkraftnutzung an der Grimsel (aus aqua viva 3/2016)

 

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