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TitelbildNr. 3/2016 Themenheft Moorschutz - Wo stehen wir heute?

Noch 1800 bedeckten Moore rund sechs Prozent der Schweiz. Heute sind das mit rund 25 000 Hektar nur mehr 0,6 Prozent der Landesfläche. Und obwohl die Moore eine extrem grosse Bedeutung für viele Pflanzen und Tiere haben und sie für den Klimaschutz wichtig sind, wird der Schutz unserer Moore immer wieder in Frage gestellt. So auch aktuell: Nach dem bahnbrechenden Urteil an der Grimsel, wo die Staumauererhöhung aufgrund des Moorschutzes nicht erlaubt wurde, wird nun prompt eine Standesinitiative gefordert, um den Moorschutz doch bitte für energiewirtschaftliche Zwecke abschwächen zu können.

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Ausgewählte Artikel

Moorschutz in der Schweiz: Luxus oder Notwendigkeit?

Moorschutz an der Grimsel «für mich selbstverständlich» - Interview

ausführliche Grimsel-Chronik

Moorlandschaft Rothenthurm – eine bewegte Geschichte (mit Literaturverzeichnis)

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Nr. 2/2016 Fischrückgang in der Schweiz / Déclin piscicole en Suisse d/f

Titelbild

Wo stehen wir heute? / Où en sommes-nous?

in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Fischereiberatung FIBER

Vor gut 20 Jahren schlugen die Fischer und Fischerinnen Alarm – die Fänge der Forelle waren auf ein besorgniserweckendes Niveau gesunken. Um diesen Fangrückgang besser zu verstehen, wurde in den 90er Jahren das interdisziplinäre Forschungsprojekt Fischnetz ins Leben gerufen. Etwas mehr als zehn Jahre nach Abschluss von Fischnetz hat die Schweizerische Fischereiberatung FIBER zusammen mit Experten aus Forschung, Umweltbüros und Verwaltungen Bilanz gezogen. Die vorliegende Ausgabe von aqua viva zeigten, wie es um unsere Gewässer heute steht.

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Ausgewählte Artikel

Fischnetz - Entstehung, Ergebnisse und Auswirkungen

Vielfältiger Lebensraum für Fische - Interview

Infektionskrankheiten: Eine Gefahr für unsere Bachforellen? (inkl. Literaturverzeichnis)

Déclin piscicole en Suisse - Où en sommes-nous? entier édition française
Aqua Viva / FIBER magazine 2_2016 numéro entier fr

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Nr. 1/2016 Jahresbericht und Gewässerschutz im Wandel

Titelbild 1 2016Wie hat sich der Gewässerschutz in den letzten Jahren verändert? Eine Reise durch 26 Jahre Rheinaubund / Aqua Viva bringt spannendes und auch amüsantes zutage. Bei der Spurensuche nach den Ursprüngen von Flur- und Wassernamen stossen wir auf verblüffendes.

Der Jahresbericht 2015 zeigt, wo und wie Aqua Viva im Gewässerschutz, der Politik und der Umweltbildung aktiv ist. Es freut uns, werden wir immer stärker schweizweit als kompetenter Ansprechpartner in Gewässerschutzfragen wahrgenommen.

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26 Jahre für Rheinaubund / Aqua Viva

Jahresbericht 2015

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Nr. 5/2015 Moose und Kieselalgen der Quellregionen

Aqua Viva 5 2015 TitelseiteDas Thema dieses Heftes geht auf eine Leserzuschrift zurück. Nach unserem Quellenschwerpunkt im Sommer wurde bemerkt, dass wir zwar ausführlich auf die Zoologie der Quellen eingegangen sind, nicht aber auf die botanischen Besonderheiten dieser Lebensräume. Das holen wir jetzt nach und beleuchten verschiedene Aspekte von in Quellen beheimateten Pflanzen.

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Kieselalgen - unbekannte Quellbewohner

Trockener Sommer - und dann? Interview

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Nr. 4/2015 Einblick in Umweltschutz-Engagement und Forschung

Bildschirmfoto 2015-10-22 um 13.49.09

Der Einsatz der Umweltverbände und Biologen ist vielfältig - auch im Gewässerschutz. In dieser Ausgabe von aqua viva lassen wir Jungforscher zu Wort kommen - die Maturaarbeit über die Kleine Teichrose ist beeindruckend - berichten von Erfolgsgeschichten wie der Rückkehr des Bibers und dem Urteil im Fall Nuolen See, von innovativen Ideen wie den Instream Revitalisierungsmassnahmen, von vielversprechenden Forschungsergebnissen beim Fischabstieg mittels Leitrechen, und von verpassten Chancen wie im Fall Hochwassersicherheit Sarneraa.

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Ausgewählte Artikel

Instream-Revitalisierung - eine geeignete Massnahme zur Aufwertung von Fliessgewässern? (mit Literatur)

Fischabstieg mittels Leitrechen - aktueller Forschungsstand (mit Literatur)

Maturitätsarbeit Larissa Graf - zur Ergänzung des Interviews auf Seite 24-27

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Nr. 3/2015 Quellen im Fokus / Dossier Sources

TitelbildSagen und Mythen ranken sich um unsere Wasser-Quellen, vielen wird gar eine heilende Wirkung zugeschrieben. Der Wert des Quellwassers ist lange erkannt und viele Quellen sind in Brunnen gefasst. Auf der Strecke bleibt dabei aber der "Lebensraum Quelle". Denn nicht nur wir profitieren vom sauberen, kühlen Wasser, auch viele Tiere und Pflanzen sind auf diesen einzigartigen Lebensraum zwingend angewiesen. Wir widmen diese Ausgabe dem Thema "Erhalt und Schutz" der Quellen. Erstmals (und vorerst einmalig) sind die Hauptartikel auch Französisch verfügbar. 

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Die Quelle und ihre Bewohner / Les sources et leurs habitants

Schutz und Revitalisierung von Quellen – Projekte und erste Erfahrungen / Protection et revitalisation des sources – projets et expériences

Literatur zur Bewertung der Quellen

Bewertung von Quell-Lebensräumen in der Schweiz, im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (2014)

Evaluation des milieux crénaux de Suisse, sur mandat de l’Office fédéral de l’environnement (2014)

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Nr. 2/2015: Themenheft Bodensee

Titelbild Bodensee 2 2015Spannend ist der Bodensee nicht nur wegen seiner Grösse und Internationalität, sondern auch wegen seiner ökonomischen und ökologischen Bedeutung. Während die mittlerweile wieder geringe Nährstoffbelastung ganz im Sinne der Trinkwasserversorgung und Ökologie ist, sorgen sich die Fischer um ihre Fangerträge. Andere Konfliktfelder entstehen zwischen Uferschutz und Freizeitnutzung oder dem weiteren Ausbau der Wasserkraft im Einzugsgebiet des Sees und dem Schutz der bedrohten Bodensee-Seeforelle.

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10-Punkte Programm: Aktionsplan für einen lebendigen, naturnahen Bodensee

Der Bodensee - faszinierendes Ökosystem und wertvoller Trinkwasserspeicher

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Nr. 1/2015: Jahresbericht und Kulturgut Gewässer

Aqua Viva Zeitschrift Titelbild 1 2015aqua viva nähert sich in dieser Ausgabe dem Kulturgut "Gewässer" von zwei Seiten: Bedrohung durch die Energiewende und der Fluss als Spiegel des Menschen. Im Gewässerschutz konnten wir einiges bewegen im letzten Jahr. Der Jahresbericht 2014 gibt Auskunft über unsere Projekte in Gewässerschutz, Politik und Umweltbildung. Ganz besonders freut uns, dass unser Engagement am Rheinfall Früchte trug und Sie alle mitgeholfen haben, dieses Naturwunder vor unserer Haustür langfristig zu schützen.

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Jahresbericht 2014

Österreich unter Strom

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Nr. 4/2014: Was tun wir für die Fische?

AquaViva 2014 Titelbild≪Die Antwort der Fische≫ – eine Art Leitspruch dieser Ausgabe. Es werden in der Schweiz und in grossen Teilen Europas Gewässeraufwertungen geplant und umgesetzt. Eine Kontrolle des biologischen Zustandes der Gewässer ist heutzutage ein fester Bestandteil einer jeden Renaturierung. Manchmal reichen schon die Einbauten von einfachen Strukturverbesserungsmassnahmen, um bedrohten Fischarten zu helfen. Eine Bedrohung der Fische ist die Pilzkrankheit Saprolegnia.

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Die Antwort der Fische - Beispiel Emme - Wandervorschlag

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Nr. 3/2014 Naturschönheiten erhalten

Titel 3 2014

Der Einsatz für unsere Gewässer lohnt sich - einfache, kreative Ideen und Durchhaltevermögen sind aber gefragt! Dies zeigt sich beim Auenschutzpark im Kanton Aargau, wo Gemüseland in Auenland umgewandelt wird. Oder beim provisorischen Fischpass, einer Idee mit Potential. Bei der Unteren Salzach – einer der letzten noch frei fliessenden Voralpenflüsse – prallen Nutzungsinteresse und Revitalisierungsidee aufeinander. Dass die Arbeit für unsere Umwelt nicht leicht ist, zeigt das Interview mit Nationalrätin Kathy Riklin über BLN – Gebiete.

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Der provisorische Fischpass

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Nr. 2/2014 Der Rhein ist uns wichtig!

3Der Rhein mit dem Rheinfall birgt eine enorme Vielfalt: Er ist Artenreservoir, Naturwunder, Streitapfel, Inspiration und Erholung. aqua viva widmet sich in dieser Ausgabe den verschiedenen Fassetten dieses imposanten Gewässers.

Eine Anmerkung: Die Revision des Wasserwirtschaftsgesetztes wurde von den Schaffhauserinnen und Schaffhausern zu unserer grossen Erleichterung abgelehnt.

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Der Hochrhein, ein Artenreservoir von einmaligem Wert

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Nr. 1/2014 Jahresbericht und Druck auf Wasserressourcen

av Titelseite 2014 1

 

Die Anforderungen an unsere Gewässer sind vielfältig. Mit dem Klimawandel wird auch bei uns die Frage der Wasserverfügbarkeit für die verschiedenen Nutzungen immer wichtiger. Wie wollen wir damit umgehen?

In dieser Ausgabe gibt der Jahresbericht 2013 Auskunft über das Geschehen bei Aqua Viva.

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Wasser in der Landwirtschaft

Jahresbericht 2013

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Nr. 5/2013: Themenheft Fischwanderung

 Titelbild AV 5 13

Im Bundesgesetz wurde bereits 1991 festgeschrieben: Die freie Fischwanderung ist sicherzustellen, die natürliche Fortpflanzung ist zu ermöglichen und es ist zu verhindern, dass Fische und Krebse durch bauliche Anlagen oder Maschinen getötet oder verletzt werden. Es geht darum, die Wasserkraftnutzung in eine nachhaltige und damit in eine fischverträgliche Richtung zu lenken.

 

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  Best-practice für die Gestaltung von Fischaufstiegs- und Fischabstiegssystemen

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Lesen Sie auch die Beiträge zum Thema Fischwanderung auf unserer Website.

Nr. 4/2013: Plastikmüll in Seen und Meer

 

Titelbild AV 04 13Wir wähnen uns in einer sauberen, intakten Landschaft und richten dabei nur zu oft den ausgestreckten Zeigefinger auf die Länder, in denen der Umweltschutz noch nicht so implementiert ist. Aber wissen wir wirklich, wohin all unser Plastik wandert?

 

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  Plastik- und Mikroplastik im Genfersee

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Nr. 3/2013: Hochwasserschutz und Gewässerraum

 
Cover aqua viva 02/13Anfang Juni 2013 war die Schweiz von Hochwasserereignissen betroffen. Im Gegensatz zu den Hochwassergebieten in weiten Teilen Süd- und Ostdeutschlands wurde die Schweiz von den ganz grossen Niederschlägen verschont. In Deutschland wie auch in der Schweiz zeigte sich: Schadenminderungen konnten überall dort ausgewiesen werden, wo Massnahmen umgesetzt wurden. Die absolute Sicherheit gibt es trotzdem nicht.

 

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Verheerender Schwall-Sunk Betrieb am Doubs (510 kB)

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Nr. 2/2013: Grundwasser und: Hände weg vom Rheinfall

 

Cover Aqua Viva 1/2013

Soeben ist bekannt geworden: der Rheinfall soll energiewirtschaftlich genutzt werden, ein Projekt, gegen das wir uns entschieden und mit allem Nachdruck wehren!

Der eigentliche Schwerpunkt dieses Heftes widmet sich aber dem unsichtbaren Wasser unter unseren Füssen,

das gleichzeitig die wichtigste Ressource für uns alle ist – dem Grundwasser. Über diesen Schatz ist viel zu wenig bekannt.

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 Den Rheinfall gibt es nur einmal (256 kB)

Nr. 1/2013 Jahresbericht und Zeitenwende

 

Cover Aqua Viva 1/2013

Mit dieser Ausgabe erscheint die Zeitschrift von Aqua Viva - Rheinaubund das erste mal im neuen Gewand. Und unter dem neuen Titel aqua Viva. Was auf den ersten
Blick wie eine ganz neue Zeitschrift aussieht, gibt sich schnell als Weiterentwicklung der beliebten und langjährigen Zeitschrift «natur und mensch» zu erkennen. Auch im 55. Jahrgang.
Wie gewohnt nimmt in der ersten Ausgabe unser Jahresbericht einen prominenten Platz ein. Dazu kommen ein verblüffender Artikel zur Zeitenwende im Umweltschutz und zum Kampf gegen ein Kleinwasserkraftwerk an der wunderbaren Verzasca.

Ausgewählte Artikel

Editorial (272 kB)

Inhalt (116 kB)

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Zeitenwende im Umweltschutz (476 kB)

Jahresbericht (3.7 MB)

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Jahresinhaltsverzeichnisse

IMG 2935 DekoWassertiere fangen: Tipps & Tricks
130417 JungeErlebnis mit Aqua Viva
130418 FrauWasserwissen mit Aqua Viva
130418 PolitikerPolitik mit Aqua Viva

Wasseroasen

Unser Wasserführer Wasseroasen bringt Sie an kraftvolle Wasserorte im Kanton Schaffhausen.

Zehn Wandervorschläge...  Mehr >

Aqua Viva in Bundesbern

Die Mitglieder des Patronatskomitees stehen in Bundesbern parteiübergreifend für einen griffigen Gewässerschutz ein.  Mehr >