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06. Oktober 2016

Aqua Viva begrüsst die Arbeit für einen nationalen Aktionsplan Pflanzenschutzmittel. Insbesondere die Wasserqualität der Oberflächengewässer in Bezug auf die Verunreinigungen mit Mikroverunreinigungen zeigen die Wichtigkeit eines solchen Aktionsplans und von Massnahmen zur Reduktion der Verwendung von Pflanzenschutzmittel und deren Eintrag in die Oberflächengewässer ganz klar auf.

Leider erachten wir die Ziel und die Massnahmen als zu wenig detailliert. Wir würden detailliertere und überprüfbarere Ziele und Massnahmen begrüssen. Zudem wird im Aktionsplan Pflanzenschutzmittel die Problematik der Umsetzung geltender Vorschriften nicht diskutiert und werden keine Massnahmen für einen besseren Vollzug angedacht. Aqua Viva fordert definierte Überprüfungen / Kontrollen der Einhaltung der Pufferstreifen nach ChemRRV und DZV und der extensiven Bewirtschaftung der Gewässerräume gemäss der Gewässerschutzgesetzgebung (GSchG und GSchV). In der Schweiz kann entlang vieler Gewässer die landwirtschaftliche Nutzung bis zu nahe ans Gewässer beobachtet werden. Dies ist durch Kontrollen zu unterbinden und dadurch kann der Eintrag schädlicher Verunreinigungen aus Pflanzenschutzmittel sicher reduziert werden.

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