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Bei Fragen und Anregungen zu Medienberichten kontaktieren Sie Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; 052 625 26 67

27.10.2017 - NZZ - Es ist das grösste Auenschutzgebiet der Schweiz

 Im Kanton Zürich liegt das grösste Auenschutzgebiet der Schweiz. Noch heute erhitzt es die Gemüter.

  27.10.2017 - NZZ - Es ist das grösste Auenschutzgebiet der Schweiz

 

 

 

 

13.10.2017 - Tössthaler - Sauberes Wasser, wenig Öko-Nischen

Alle kennen wir den Wildfl uss Töss. Jeder verbindet seine eigenen Erfahrungen mit diesem. Aber wie steht es eigentlich um die Wasserqualität und das Ökosystem der Töss – insbesondere zwischen Wila und Kollbrun? Dieser Frage ging der «Tössthaler» nach.

  13.10.2017 - Tössthaler - Sauberes Wasser, wenig Öko - Nischen

29.09.2017 - Obwaldner Zeitung - Sarneraatal: Genehmigung für den Bau des Hochwasserentlastungsstollens erteilt

HOCHWASSERSICHERHEIT ⋅ Im nächsten Frühling sollen die Bagger auffahren. Der Regierungsrat hat das Teilprojekt für den Hochwasser-Entlastungsstollen im Sarneraatal genehmigt. Bis auf eine wurden alle Einsprachen gütlich bereinigt.

 

http://www.obwaldnerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/obwalden/sarneraatal-genehmigung-fuer-den-bau-des-hochwasserentlastungsstollens-erteilt;art95,1111403

 

 

20.09.2017 - züriost - Revitalisierung an der Töss: Umsetzung verzögert sich

Nach vorheriger Uneinigkeit hat man nun eine Lösung gefunden, um die Keller Ziegelei AG in Pfungen vor Hochwasser zu schützen und gleichzeitig die danebenliegende Töss ökologisch aufzuwerten. Unzufriedenheit herrscht jedoch über die schleppende Umsetzung solcher Projekte.

Weblink

20.09.2017 - züriost - Revitalisierung an der Töss: Umsetzung verzögert sich

 

16.09.2017 - Artikel Obwaldner Zeitung - Sarneraadelta

OBWALDEN ⋅ Der Kanton präsentierte seine Pläne für den Wasserbau in Alpnach der Öffentlichkeit. Umweltverbände und Deponiebesitzer reagieren verhalten, die Zuhörer stellten Fragen zu Hochwasserschutz und Transport.

Artikel Sarneraadelta

02.09.2017 - Artikel Lanbote - Töss Pfungen

PFUNGEN Land gegen Mauer: So lautet der Kompromiss, den die
Keller AG Ziegeleien mit dem Kanton eingegangen ist. Das stellt
auch die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva zufrieden.

Artikel Landbote

01.07.2017 - Dittinger Poscht - Petition Motorflugverbot

Petition zur generellen Einhaltung der Motorflug-Sperrzone über dem Siedlungsgebiet Dittingen.

Der Gemeinderat Dittingen hat in seiner Sitzung vom 26. Juni 2017 über die Petition beraten. Der Gemeinderat ist dabei mehrheitlich zu folgendem Schluss gekommen.

Dittinger Poscht

offizielles Informationsblatt der Gemeinde Dittingen

 

07.06.2017 - Wanderung durchs Lorzentobel

Im Rahmen des Festivals der Natur wurden in der ganzen Schweiz 850 Anlässe (Exkursionen, Ausstellungen, Erlebnispfade, Workshops, Informationsstände) angeboten.

Ziel des Festivals war es, die Bedeutung der biologischen Vielfalt für unser Leben bewusster zu machen.

Zuger Zeitung

Artikel Wanderung durchs Lorzentobel

10.05.2017 - Artikel - Beobachter

Trügerische Idylle

Das Wasserschloss Schweiz wird touristisch prächtig vermarktet.

Doch unseren Flüssen und Bächen geht es viel schlechter als wir wahrhaben wollen.

Beobachter

Artikel Beobachter

29.04.2017 - Schüler auf Forschungstour

Wer oder was lebt eigentlich in unserem Dorfbach? Diese Frage versuchten die Schülerinnen und Schüler vom Primarschulhaus Ehretan einer Bachexkursion von Pro Natura Zug und Aqua Viva zu beantworten.

Zuger Zeitung

Schüler auf Forschungstour  

13.12.2016 - Umweltverbände wehren sich

An der Sitzung des Kantonsrates am 12. Dezember wurde die Rolle der Umweltverbände im Zusammenhang mit der Konzessionsänderung beim Rheinfallkraftwerk kritisiert.

Diese Kritik ist aufgrund der Faktenlage nicht gerechtfertigt.

Schaffhauser Nachrichten

Umweltverbände wehren sich

Stellungnahme der Umweltverbände auf SN-Bericht

Stellungnahme

25.04.2017 - Kemmentaler Schüler erforschen den Läpperschebach

Kemmental - Wer oder was lebt eigentlich in unserem Bach? Diese frage beantworteten die Schülerinnen und Schüler der Primarschule in Alterswilen an einem Wassererlebnistag von Aqua Viva.

Kreuzlinger Zeitung 

Kemmentaler Schüler erforschen den Läpperschebach

02.04.2016 - Eine Qual für den Aal

Im Hochrhein werden jährlich Tausende von Aalen von den Turbinen der Wasserkraftwerke verletzt oder getötet. Das Problem ist zwar erkannt, eine Lösung aber noch in weiter Ferne.

Tages-Anzeiger 

Eine Qual für den Aal

11.01.2016 - Wanderhindernisse beeinträchtigen genetischen Austausch

«Wir müssen schnell handeln für unsere einheimischen Fische», sagt unser Gewässerschutzexperte Benjamin Leimgruber im Tages-Anzeiger. Denn eine neue Eawag-Studie zeigt klar auf, dass Wanderhindernisse den genetischen Austausch stark beeinträchtigen. Also weg mit den Hindernissen, oder zumindest muss eine Fischwanderhilfe her, damit wir nicht noch mehr Fischarten verlieren.

Tages-Anzeiger

Fischtreppen, aber keine Abstiege

09.01.2016 - Der Argwohn der Umweltschützer ist geweckt

Ein neues Bewässerungssystem für die Landwirtschaft mit wasser aus dem Rhei soll das fragile Ökosystem an der Biber entlasten. Naturschutzorganisationen melden jetzt aber bedenken an.

Schaffhauser Nachrichten 

Der Argwohn der Umweltschützer ist geweckt

01.01.2016 - Neues Etzelwerk

Der Schutz der Natur in und um den Sihlsee ist der SBB und auch den Konzessionsgebern ein großes Anliegen. Die möglichen Ausbauvarianten des Etzelwerkes müssen mit der Umwelt verträglich sein.

Forschende der Eawag schaffen mit einer Messreihe im Sihlsee eine nötige Grundlage, um dies zu gewährleisten.

Etzelwerk-Newsletter 

Etzelwerk-Newsletter

07.12.2015 - Larissa Graf gewinnt Aqua Viva-Sonderpreis

Mit ihrer Maturaarbeit zum Thema «Retrospektives Monitoring der Nuphar Pumila im Gräppelensee» gewann Larissa Graf aus St.Gallenkappel am nationalen Wettbewerb von Schweizer Jugend forscht den Sonderpreis von Aqua Viva.

St. Galler Tagblatt

Die seltene Kleine Teichrose

25.11.2015 - Interessensgemeinschaft gegen Kraftwerk Wutach

Die Naturschutz- und Fischereiverbände haben sich zu einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen. Sie wollen den Bau des geplanten Kraftwerks an der Wutach verhindern. Auch Aqua Viva engagiert sich gegen das neue Kraftwerk.

Schaffhauser Nachrichten

"Jetzt geht es für uns erst richtig los"

19.11.2015 - Aqua Viva kritisiert Ausbau der Wasserkraft in Uri

Aqua Viva ist besorgt über den Ausbau der Wasserkraft im Kanton Uri. Denn die Wasserkraft wird heute im Kanton bereits stark genutzt. Ein weiterer Ausbau betrifft naturnahe Gewässerläufe und wenig berührte Landschaften. Erfreulich ist hingegen, dass der Kanton Uri viele wertvolle Gewässer von der Nutzung ausschliesst. Ein Vorbild, dem auch andere Kantone folgen können.

Neue Luzerner Zeitung

Aqua Viva kritisiert Ausbau

15.10.2015 - Aqua Viva und WWF reichen Beschwerde gegen Suhre-Kleinkraftwerk ein

Der Bau und die Inbetriebnahme eines Kleinstwasserkraftwerks an der Suhre bei Schöftland wurde vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt bewilligt. Dies, obwohl dieser Abschnitt der Suhre in der Revitalisierungsplanung als schützenswert gilt. Die Umweltverbände Aqua Viva, WWF Aargau und WWF Schweiz reichen gegen diesen unverständlichen Entscheid Beschwerde ein. 

SRF Regionaljournal Aargau-Solothurn 

Weblink >

Aargauer Zeitung

Weblink >

Tele M1

Weblink >

01.10.2015 - Aqua Viva beanstandet Schwyzer Richtplan

Der Kanton Schwyz hat die Gestaltungsplanung Nuolen See in den kantonalen Richtplan übernommen. Dieser Gestaltungsplan mit einer Wohnzone im Bereich der heutigen See- und Uferbereiche ist gemäss Bundesgericht nicht vereinbar mit gewässerschutzrechtlichen Bestimmungen. Der kantonale Richtplan ist somit im Gebiet Nuolen See zwingend zu überarbeiten.

Zürichsee-Zeitung

Nuolen See bleibt im Schwyzer Richtplan

Höfner Anzeiger

Neuer kantonaler Richtplan habe "gravierende Mängel"

Bote der Urschweiz

Der Richtplan wird bemängelt

 

01.10.2015 - Alte Quellen warten auf ihre Befreiung

Noch gerade zehn Prozent der Schweizer Wasserquellen sind in natürlichem Zustand, der steigende Wasserbedarf und die landwirtschaftliche Nutzung machen ihnen zu schaffen. Gegenüber Radio SRF weist Aqua Viva auf die dramatischen Folgen des Quellsterbens für Tiere und Pflanzen hin. 

Dass der Kanton Bern dabei ist, sämtliche Quellen zu erfassen und Revitalisierungen zu planen, begrüsst Aqua Viva. Und auch für Pro Natura Bern ist es ein zentrales Anliegen, die wertvollen Quell-Lebensräume wiederzubeleben. Alleine im Kanton Bern kommen so 100 Quellen für eine Revitalisierung in Frage. Doch um in der ganzen Schweiz diese einmaligen Lebensräume wiederherzustellen, kann dies nur der Anfang sein. Denn auch in den restlichen Kantonen schlummern etliche gefasste Quellen, die wieder natürlich sprudeln könnten.

Regionaljournal Bern - Freiburg - Wallis

Radio-Beitrag Regionaljournal >

Online-Artikel >

Echo der Zeit

Radio-Beitrag Echo der Zeit >

15.09.2015 - Kleine Wasserforscher entdecken kleine Tiere

Erst- und Zweitklässler des Schulhauses Hofwies in Weiach gingen am Aqua Viva-Wassererlebnistag auf Entdeckungstour. Ausgestattet mit Netz, Behältern, Becherlupe und Bestimmungstafeln, eroberten dann die kleinen Forscher den Bach. Rasch wurden erste Funde begutachtet und beraten: «Ein Wurm, so viel ist klar», war zu hören. Fazit des erlebnisreichen Tages: «Toll, dass wir etwas fangen dürfen. Ich gucke den Tieren so gern zu», so eine Schülerin.

 

Zürcher Unterländer

Kleine Wasserforscher entdecken kleine Tiere

12.09.2015 - Balgach: Kinder erforschen das Wasser

Mit Aqua Viva erforschten die Kinder der Primarschule Berg in Balgach das Leben im Wasser. Für die Schüler gab es im nahegelegenen Bach einiges zu entdecken: Frösche, Köcherfliegenlarven, Strudelwürmer und Eintagsfliegenlarven.

 

St. Galler Tagblatt

Kinder erforschen das Wasser

09.09.2015 - Natürliche Quellen in Bedrängnis

Vor 130 Jahren waren die allermeisten Schweizer Quellen in natürlichem Zustand. Heute sind gerade noch 10 Prozent der Quellen nicht gefasst. Der steigende Wasserbedarf, die intensive landwirtschaftliche Nutzung und jüngst auch der Betrieb von Beschneiungsanlagen haben diese lebenspendenden Orte überrollt und somit einen wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere zerstört. Jetzt gilt es, die noch vorhandenen natürlichen Quellen zu bewahren.

Radio Rabe

Hintergrundmagazin Info (ab 10:28 bis 14:25)

01.09.2015 - Vom Wasser begeistert

Als Startschuss der Aktivitäten rund um das 200-Jahr-Jubiläum der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) gingen 13 Kinder auf Wassertier-Safari in der alten Fischzucht im Infozentrum Eichholz.

Könizer Zeitung

Vom Wasser begeistert

21.08.2015 Sarneraa: Umweltverbände treten aus Mitwirkungsprozess aus

Die Umweltverbände engagierten sich seit dem Herbst 2014 konstruktiv in der Projektsteuergruppe Hochwasserschutz Sarneraa. Auf die Kernforderungen gemäss Machbarkeitsstudie der Umweltverbände vom 23.3.15 wird aus politischen Gründen jedoch explizit nicht eingegangen. Nicht einmal die dazu nötigen technischen Abklärungen werden getroffen. Eine weitere Mitwirkung ist aus Sicht der Umweltverbände nicht sinnvoll und zielführend. Es bleibt den Umweltschutzverbänden keine andere Möglichkeit, als aus der Projektsteuergruppe und der Begleitgruppe Umwelt auszutreten.

 

Neue Luzerner Zeitung

Zank um Umweltanliegen an Sarneraa

 

21.08.2015 - Rümlingen: Kinder als Wasserforscher unterwegs

Die Kinder des Sonntagsschullagers in Rümlingen verbrachten einen Lagertag einmal anders. Als Wasserforscher untersuchten sie an einem Aqua-Viva-Wassererlebnistag die Wasserlebewesen im Eimattbach.

Volksstimme

Kinder als Wasserforscher unterwegs

11.08.2015 Umbauprojekt Ufenau

Das "Haus zu den zwei Raben" auf der Insel Ufenau soll umgebaut und restauriert werden. Bereits 2011 legte der Architekt Peter Zumthor ein Projekt für die Umgestaltung der Ufenau vor, das Aqua Viva bekämpft hatte, weil die Insel zu den Moorlandschaften von besonderer Schönheit und mit gesamtschweizerischer Bedeutung zählt. Das Bundesgericht stufte darauf den Restaurant-Neubau 2011 als verfassungswidrig ein.

Aqua Viva prüft auch das neuste Ufenau-Projekt genau und wird dann Stellung beziehen.

Zürichsee-Zeitung:

Ufenau-Restaurant wird für 6.5 Millionen saniert Weblink

PDF

 

23.07.2015 Aqua Viva reicht Einsprache gegen Bewässerungsprojekt Bibertal ein

Die Bewässerungsgenossenschaft Bibertal plant die Vergrösserung der bewässerten Landwirtschaftsflächen um 20 Prozent. Aqua Viva reicht dagegen Einsprache ein. Denn die Auswirkungen auf die Bestände von Kulturlandvögel, Tagfalter und Heuschrecken sind unklar. Abklärungen der Umweltauswirkungen müssen im Projekt berücksichtigt werden, fordert Aqua Viva. Im Grundsatz befürwortet die Gewässerschutzorganisation das neue Bewässerungskonzept und die damit verbundene Aufhebung der 15 Wasserentnahmestellen an der Biber. Warum Aqua Viva trotzdem Einsprache eingereicht hat, erklärt Benjamin Leimgruber, Projektleiter Gewässerschutz, dem "Schaffhauser Anzeiger".

 Schaffhauser Anzeiger:

Ein gutes Projekt optimieren

Fortsetzung

Top Online:

Einsprache gegen Bewässerungsprojekt Bibertal Weblink

Radio Munot:

Bewässerungsprojekt Bibertal: Aqua Viva erhebt Einsprache Beitrag hören

 

11.07.2015 Widerstand gegen Wasserkraftwerk Wespimühle

Das Kraftwerk Wespimühle an der Töss in Winterthur soll erneuert werden. Leider liegt der Fokus des Projekts auf einer Maximierung des wirtschaftlichen Ertrags. Aqua Viva hat Einsprache erhoben.

 

Landbote:

Widerstand gegen Wasserkraftwerk

09.07.2015 Junge Forscher entdecken den Glattpark

Die Fünftklässler der Schule Mettlen erforschten mit Aqua Viva die Gewässer im Glattpark. Die Schüler konnten einiges entdecken: Fische, Krebse, Kaulquappen und Schwimmkäfer erlebten sie hautnah und erfuhren so, wie wichtig die Erhaltung der Lebensräume für diese Tiere ist.

 

Opfiker Stadtanzeiger:

Junge Forscher unterwegs im Glattpark

28.6.2015 Rhy-Fäscht - für einen lebendigen Alpenrhein

25 Jahre nach dem letzten legendären Rhy-Fäscht bei der Holzbrücke Vaduz-Sevelen liessen wir zusammen mit unseren Partnern Lebendiger Alpenrhein, Werkstatt Faire Zukunft Liechtenstein sowie einer breiten Trägerschaft am Samstag, 27. Juni 2015 beim Kletterfels in Balzers den Alpenrhein hoch leben.

 

Liechtensteiner Vaterland:

Freiheit für den Rhein

 

Liechtensteiner Woche:

Freiheit für den Alpenrhein

 

Volksblatt:

Rhy-Fäscht war ein Erfolg

 

06.06 - 09.06.2015 Umweltverbände präsentieren Aktionsplan Bodensee

Sauberes Trinkwasser für 4,5 Millionen Menschen – eine beeindruckende Zahl. Der Bodensee kann diesen Wasserbedarf in seinem heutigen Zustand problemlos decken. Wird das auch in Zukunft so sein? Den Bodensee erwarten zahlreiche Herausforderungen, die heute angegangen werden müssten. Das erstmals erstellte 10-Punkte-Programm für einen lebendigen, naturnahen See gibt die Richtung vor. 

 

Schweizer Bauer:

Umweltverbände präsentieren Plan

 

Blick am Abend:

Schafft es die Riednelke beim zweiten Anlauf?

 

05.06.2015 "Hände weg vom Fracking!"

"In Anbetracht der Tatsache, dass der Bodensee ein Trinkwasserspeicher für gut fünf Millionen Menschen ist, ist Fracking ein Spiel mit dem Feuer. Auch energiepolitisch muss hinter das Vorhaben ein grosses Fragezeichen gesetzt werden. Experten gehen davon aus, dass die technisch förderbare Menge aus ganz Deutschland ausreicht, um das Land rund 13 Jahre lang mit Erdgas zu versorgen. Ist das der richtige und zukunftsträchtige Beitrag an die Energiewende? Zu guter Letzt schafft die Schiefergasförderung den Sachzwang, neue Gaskraftwerke zu bauen. Klimapolitisch wohl nicht gerade der richtige Weg. Ich bin mir sicher, dass jeder Franken oder Euro in die Erforschung und Entwicklung der Geothermie oder der Photovoltaik besser und nachhaltiger eingesetzt ist. Deshalb aus unserer Sicht ein klares «Hände weg vom Fracking!»."

- Stefan Kunz, Geschäftsführer Aqua Viva

 

Aargauer Zeitung:

"Hände weg vom Fracking!"

29.04 - 10.05.2015 Fischlift beim Rheinkraftwerk Eglisau

"Dass die Fische eines der ältesten Hochrheinkraftwerke bald im Lift überwinden können, haben sie dem Engagement von Gewässerschutzorganisationen wie Aqua Viva zu verdanken." - Tages-Anzeiger

 

Tages-Anzeiger:

Neuer Lebensraum für seltene Fische 

Ostschweiz am Sonntag:

Der Lachs unterwegs in die Thur

01.04.2015 Projekt Hochwasserschutz / Renaturierung Reuss LU - Gravierende Mängel bei guter Stossrichtung

Dem Kanton Luzern bietet sich eine Jahrhundert-Chance. Mit dem geplanten Hochwasserschutzprojekt im Reusstal kann eine dynamische Flusslandschaft geschaffen werden, welche wertvollen Lebensraum für seltene Fische und attraktive Erholungsgebiete für Spaziergänger bietet. Die Umweltverbände fordern den Kanton auf, die Möglichkeit zu nutzen und sich mit aller Kraft für ein vorbildliches Hochwasserschutzprojekt mit bedeutenden Revitalisierungen einzusetzen. Die Stossrichtung des geplanten Projekts ist grundsätzlich gut, trotzdem weist es insbesondere in den Bereichen Einzugsgebietsmanagement, Fischwanderung und Geschiebehaushalt gravierende Mängel auf. Diese müssen vor der Projektauflage unbedingt behoben werden.

 

Tages-Anzeiger:

Bauern bekämpfen Hochwasserschutz

19.03.2015 Landwirtschaftslobby blockiert Gewässerschutzvollzug

Bis Ende 2018 müssen die Gewässerräume an Bächen, Flüssen und Seen im Kanton Zürich ausgeschieden sein. Das AWEL hat nun einen Vorschlag ausgearbeitet, welcher aber vom Landwirtschaftsverband boykottiert wird. Dies obwohl der Verlust von Kulturland an die Revitalisierungsprojekte sehr gering ist.

naturschutz.ch: Die Landwirtschaftslobby blockiert den Gewässerschutzvollzug - Weblink

09.-11.03.2015 Wasserkraftprojekt Tuurau Bischofszell: Umwelt- und Fischereiverbände steigen enttäuscht aus dem Dialog aus

Die Umwelt- und Fischereiverbände steigen enttäuscht aus dem Dialog mit den Kraftwerkprojektanten des Kraftwerks Tuurau in Bischofszell (Kanton TG) aus. „Deren unverrückbares Festhalten an einer Maximierung der Wasserkraftausbeutung verhindere eine innovative Lösung“, sagt Benjamin Leimgruber von der Gewässer-schutzorganisation Aqua Viva, welche die vereinten Verbände in dieser Sache vertritt.

09.03.2015

Radio SRF1 Regionaljournal Ostschweiz: Bischofszeller Wasserkraft: Umweltverbände brechen Gespräche zur Erweiterung eines Kraftwerkes ab

Interview mit Benjamin Leimgruber ab Min 2:52 (Dauer: 2:31 Min)

SRF News Regional Ostschweiz: Knatsch um Bischofszeller Wasserkraft - Weblink

10.03.2015

naturschutz.ch: Neubauprojekt Kraftwerk Tuurau gefährdet Auen - Weblink

11.03.2015

Thurgauer Zeitung, Ostschweiz Thurgau: Neues Wasserkraftwerk Tuurau: Umweltverbände beenden Dialog / Aqua Viva warnt vor Auswirkungen - Weblink / Weblink_Auswirkungen

11.03.2015

energate messenger.ch: PDF Umweltverbände kritisieren Wasserkraftwerk Tuurau - Weblink

27.2.2015 - Nuolen: Bundesgerichtsurteil zugunsten unserer Gewässer

Das Urteil zu Nuolen See SZ ist ein grosser Erfolg für den Gewässerschutz! Das Bundesgericht entscheidet: Es ist nicht zulässig, ein bestehendes Gewässer mitsamt dessen Gewässerraum aufzuschütten, um Wohnüberbauungen darauf zu erstellen.

 Hintergrund: Am Nuolen See im Kanton Schwyz sollten Buchten aufgeschüttet werden, um Wohnüberbauungen zu ermöglichen. Dies ohne Rücksicht auf Gewässerraum und Gewässerschutz. Nun hat das Bundesgericht den vorgängigen Entscheid des Schwyzer Verwaltungsgerichts bestätigt: Die Planung Nuolen See hält der Überprüfung nicht stand und kann deshalb nicht realisiert werden. Die Nutzungsplanung im Gebiet Nuolen See wird im Lichte der vom Kanton zu erarbeitenden Revitalisierungsplanung geändert werden müssen. Das Bundesgericht mach auch Hoffnung für die Zukunft: Im Zuge einer Uferrevitalisierung kann die Rückkehr zum ursprünglichen Uferverlauf angestrebt werden.

Das Urteil des Bundesgerichts zu Nuolen See vom 30. März 2015 gibt ripa inculta! und Aqua Viva nach langem Kampf recht. Die beiden Beschwerden der Kibag und der Gemeinde Wangen wurden vollumfänglich abgewiesen.

 

Zürcher Unterländer / Zürichsee-Zeitung / Landbote:

Bundesgericht versenkt Villenprojekt in Nuolen - Weblink

NZZ:

Das Projekt "Seeufer Nuolen" darf nicht gebaut werden - Weblink

SRF:

Nuolen: Definitives Aus für das Wohnprojekt am Obersee - Weblink

Bote der Urschweiz:

Definitives Aus für Wohnprojekt am Zürichsee

Baublatt:

Am Zürichsee fällt Wohnprojekt ins Wasser - Weblink

March-Anzeiger: Gewässerschutzgesetz schiebt "Nuolen See" den Riegel vor - Weblink

Blick am Abend:

"Der Kampf hat sich gelohnt"

 

14.01.2015 - Leserbrief - Thurauen: Besonnenheit statt Giftelei

Unser Vorstandsmitglied, Andri Bryner, schreibt zum Thurauenprojekt: "Andauernde politisch-mediale Mückenstiche scheinen kurzfristig erfolgreich. Ein gesundes Miteinander von Mensch und Natur fördern sie aber langfristig genauso wenig, wie übermässiges Giftspritzen unsere Lebensgrundlagen retten kann."

Landbote

Thurauen: Besonnenheit statt Giftelei

14.04.2014 Kraftwerkbau am Rheinfall: Provokation für alle Nachbarn

Das Verwaltungsgericht von Schwyz hat die stark umstrittene Uferüberbauung «Nuolen

See» ausgebremst. Es kommt zum Schluss, dass «Nuolen See» mit dem geltenden Gewässerschutzgesetz nicht mehr zu vereinbaren sei. Das ist beinahe ein K.-o.-Schlag für das Projekt.

Medienbericht Obersee Nachrichten

08.02.2014 Naturschützer und Axpo streiten um das Wasser in der Rheinschlaufe

Soll der Rhein beim Rheinau wieder fliessen, muss die Axpo beim Kraftwerk mehr Restwasser freigeben.

Medienbericht Tagesanzeiger

12.2013 Aqua Viva – am und im Wasser Unbekanntes entdecken

An Aqua Viva-Erlebnistagen untersuchen Schülerinnen und Schüler in Forschungsteams Bäche und Weiher.

Medienbericht Umwelt Zug

24.10.2013 UNESCO-Anerkennung für ein Bildungsprojekt von Aqua Viva Rheinaubund

Entdeckungsreise ans Wasser - Die Kinder staunen, was in einem Bach alles kreucht und fleucht.

Medienbericht Schaffhauser AZ

10.10.2013 Das Verwaltungsgericht stoppt «Nuolen See»

Das Verwaltungsgericht von Schwyz hat die stark umstrittene Uferüberbauung «Nuolen

See» ausgebremst. Es kommt zum Schluss, dass «Nuolen See» mit dem geltenden Gewässerschutzgesetz nicht mehr zu vereinbaren sei. Das ist beinahe ein K.-o.-Schlag für das Projekt.

Medienbericht Obersee Nachrichten

20.08.2013 Demonstration: Nein zum Höherstau, Nein zum Rheinfall-Kraftwerk

Der kantonale Fischereiverband, der Fischereiverein, die Zunft zun Fischern, der WWF, Pro

Natura und Aqua Viva–Rheinaubund setzten sich bei den Kantonsrätinnen und Kantonsräten mit einem Flyer und einem Schokoladenfisch für ein Nein zur Revision des Wasserwirtschaftsgesetzes ein.

Medienbericht Schaffhauser Nachrichten

10.04.2013 Axpo plant Rheinfall-Kraftwerk

Auf der Zürcher Seite des Rheinfalls soll ein neues Kraftwerk entstehen.

Dies planen die beiden Stromkonzerne Axpo und EnAlpin. Umweltschützer sind empört.

Medienbericht Der Landbote

09.04.2013 10vor10 Rheinfall anzapfen

Die Empörung bei den Umweltschützern ist gross: Auf der Zürcher Seite des Rheinfalls soll ein neues Kraftwerk entstehen. Dies planen die beiden Stromkonzerne Axpo und EnAlpin.

                   

07.03.2013 «Das raubt dem Rheinfall die Seele»

Der Aqua Viva-Rheinaubund ist gegen Höherstau und Rheinfall-Kraftwerk.

Medienbericht Schaffhauser AZ Wochengespräch

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Deko Zeitschriftaqua viva - Die Zeitschrift

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