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Seit 1957 wird das Kraftwerk Rheinau nahezu ohne Restwasser betrieben. Sämtliche Fristen zur Behebung der prekären Zustände sind ungenutzt verstrichen. Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva fordert die ursprüngliche Dynamik in der Rheinschlaufe zurück. Die längst fällige Restwassersanierung muss nun erfolgen. Auch eine transparente Planung, was mit dem Kraftwerk Rheinau nach dem Konzessionsablauf 2036 geschehen soll, tut Not – und bietet riesige Chancen.

Medienmitteilung von Aqua Viva

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Weitere Auskünfte
Antonia Eisenhut, Geschäftsführerin Aqua Viva, 052 625 26 67, 076 477 96 03 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bilder

Abbildung 1 © Leo Wehrli, ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv (6500KB); Legende: Vor dem Bau des Kraftwerks strömte der Rhein dynamisch um die Insel Rheinau (1942).

Abbildung 2 © Leo Wehrli, ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv (4900KB); Legende: Provisorisches Baugespann für den Bau des Stauwerk-Maschinenhauses 1948. Gut sichtbar sind aktive Erosionsprozesse auf der gegenüberliegenden Seite des Rheins. Solche sich laufend verändernde Ufer, wie hier auf der Deutschen Seite des Rheins, sind ökologisch sehr wertvoll. Sie fehlen heute vollständig.

Abbildung 3 © Ueli Ochsenbein, Aqua Viva (9700KB); Legende/Bemerkung: Dieselbe Stelle wie Abbildung 2, Frühjahr 2018

Abbildung 4 © Archiv Naturforschende Gesellschaft Schaffhausen (1700KB); Legende: Die Stromschnellen zwischen dem Rheinfall und dem Kraftwerk – hier die "Hexe" unterhalb Dachsen um 1952 – sind alle im Stau verschwunden. Heute existieren am ganzen Hochrhein bis Basel nur noch die Schnellen beim Koblenzer Laufen.

Abbildung 5 © ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv (1800KB); Legende: Historische Darstellung der Rheinschlaufe bei Rheinau um 1920. Gut sichtbar sind die aktiven Erosionsprozesse am Prallhang gegenüber der Klosterinsel, Ausdruck der natürlichen Gewässerdynamik.

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