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Den Aqua Viva-Wassererlebnistagen liegen verschiedene didaktisch-pädagogische Überlegungen zu Grunde. Wichtig sind uns ein konstruktivistisches Lernverständnis und der Beitrag zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dabei achten wir insbesondere darauf, dass

  • ein starker Kontextbezug stattfindet. Wir passen uns mit unserem Programm der aktuellen Situation an; es soll authentisch und lebensnah sein.
  • die Lernenden eine aktive Rolle einnehmen können. Sie sollen nach eigener Motivation und eigenem Interesse am Thema dran bleiben. Wir motivieren und machen „gluschtig“ auf das Thema.
  • nicht nur Fachwissen sondern Kompetenzen vermittelt werden: Neben Kommunikation, Teamarbeit und Konfliktlösefähigkeit auch Denken in Zusammenhängen, langfristige Folgeabschätzungen und innovatives Schaffen.
  • konstruktive und interdisziplinäre Lernprozesse stattfinden. Erfahrungs- und Wissenshintergrund werden berücksichtigt, so dass neues an bereits vorhandenes Wissen angeknüpft werden kann.
  • das Lernen soziale Aspekte berücksichtigt. Es wird interaktiv in Teams gearbeitet, respektvoll und mit Übernahme von Verantwortung.
  • nicht nur disziplinzentriertes sondern systemisches Denken und Handeln gefördert wird.
  • Grundhaltungen wie Solidarität, Gerechtigkeitssinn, Empathie, Zivilcourage, Verantwortlichkeit und Respekt vermittelt und vorgelebt werden.

Positive Auswirkungen auf Gesundheit und Entwicklung

Im sehr urbanen Wohnraum, in dem viele Kinder in der Schweiz aufwachsen, fehlt es meist an natürlichen oder naturnahen Umweltbedingungen, was zu einer Reduktion des kindlichen Entfaltungs- und Erlebnisraums führt und die Gefahr der Ausbildung von psychischen und sozialen Defiziten steigert. Aqua Viva bringt die Kinder in die Natur und ermöglicht das spielerische Erkunden ohne Beschränkungen durch räumliche Enge. Aqua Viva bringt im wahrsten Sinne Bewegung ins Leben der Kinder. Und Aqua Viva macht Kinder zu Forschenden. In der Erlebnispädagogik wird nach Dr. Jörg Ziegenspeck von „12 Grundbedürfnissen der Kinder“ ausgegangen. Ein Teil dieser Bedürfnisse wird im schulischen Alltag über dort geforderte und geförderte Kompetenzen erfüllt. Andere Grundbedürfnisse sind allerdings im normalen Schul(haus)alltag schwierig zu berücksichtigen. Ausserschulische Angebote wie Aqua Viva leisten da einen wichtigen Beitrag.

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