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09.08.2017

In der Suhre sind 5 neue Wasserkraftwerke geplant. Der Fluss würde dadurch endgültig zu einer Kette von Staustufen degradiert und die freie Fischwanderung somit verhindert. Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva und die Umweltverbände BirdLife Aargau, WWF Aargau und WWF Schweiz haben Einsprache gegen den geplanten Kraftwerksbau erhoben.

Zusammen fordern sie dem einst lebendigen Fliessgewässer wieder eine natürliche Gestalt zu geben. Bestehende Schwellen und Verbauungen sollten durch fischgängige Blockrampen ersetzt werden. Die Kosten dafür wären ohnehin geringer als der Neubau von weitgehend unrentablen Kraftwerken.

Die Wasserkraftschnecken sorgen dafür, dass die Lebensräume von Aare und Sempachersee zerstückelt und die Fischpopulationen isoliert bleiben. Scharfkantige Strukturen am Schneckengewinde, Lärm und beengte Raumverhältnisse schränken die Wanderaktivitäten der Fische massgeblich ein.

Die Suhre ist zudem ein wichtiges Gewässer für die Wiederansiedlung des Lachses. Die IBAarau hat bei den fünf geplanten Kraftwerken jedoch keine genügend grossen Fischtreppen für den Lachs eingeplant. Das macht ein zukünftiges Zurückkehren des Lachses, über die Suhre in ihre Laichgründe unmöglich.

 

 

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