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21.07.2015

Bei der Überarbeitung der Wasserstrategie des Kantons Bern darf der Schutz der Gewässer nicht zu kurz kommen. Dafür braucht es einen maximalen angestrebten Stromausbau, kein Minimum.

In der Wasserstrategie ist aber leider eine Erhöhung der Wasserkraft um mindestens 300 GWh festgehalten. In ihrer Stellungnahme betont die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva die Gefahr, welche von einem Minimal-Wert ausgeht. Denn dieser Wert signalisiert einen möglichst starken Ausbau der Wasserkraft. Gerade zu Zeiten in denen die Kantone die Gewässer nach dem revidierten Gewässerschutzgesetz eigentlich aufwerten sollen ist dies ein falsches Signal. Aqua Viva fordert zwingend einen Maximalwert. Nur so kann ein Gleichgewicht zwischen Nutzen und Schutz bewahrt werden.

Stellungnahme Revision Wasserstrategie Bern

Medienmitteilung zur Revision der Wasserstrategie Bern

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