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18.4.2015

Eine neue Studie* zeigt, dass einzelne Substanzen von Fungizide und Insektizide regelmässig um ein Mehrfaches (bis zu 600fach!) über der Grenze liegen, ab der chronische Schäden bei Gewässerlebewesen befürchtet werden müssen.

Aqua Viva Medienmitteilung Insektizide in den Bächen: Gewässerschützer schlagen Alarm

Bisher wurde diesen Stoffen in der routinemässigen Umweltüberwachung aber wenig Beachtung geschenkt. Ob dieser „Giftcocktail“ für das Fehlen gewisser wirbelloser Kleintiere in den Bächen verantwortlich ist, kann zwar noch nicht mit letzter Gewissheit gesagt werden. Ein Zusammenhang scheint aber offensichtlich.

Aqua Viva fordert die Kantone auf, rasch möglichst auch Fungizide und Insektizide in ihre Umweltmonitoringprogramme aufzunehmen. „Da der Bund zurzeit eine Strategie Pflanzenschutzmittel ausarbeitet, ist dies der richtige Zeitpunkt“, sagt Aqua Viva-Geschäftsführer Stefan Kunz. Zudem braucht es dringend Massnahmen die mithelfen, die Konzentrationen der toxischen Stoffe in den Gewässern zu reduzieren.

*Insektizide und Fungizide in Fliessgewässern; Studie der Eawag, publiziert in Aqua & Gas Nr.4/2015; S. 54-65

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