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31.3.2015

Trotz guter Stossrichtung gibt es beim Hochwasserschutzproket an der Reuss gravierende Mängel. Der Kanton Luzern hat beim vorliegenden Projekt zu wenig an bedrohte Wasserbewohner wie die Äsche gedacht.

Aqua Viva Medienmitteilung Projekt Hochwasserschutz / Renaturierung Reuss LU

Entsteht das Projekt wie geplant, wird der Reuss beim Reusszopf und im Abschnitt Schiltwald jährlich etwa 12'000 Kubikmeter Kies und Sand entnommen. Das sind 75 Prozent der gesamten Kies- und Sandmengen in diesem Abschnitt! „Eine Katastrophe für viele Fischarten“, weiss Stefan Kunz, Geschäftsführer von Aqua Viva. „Fehlt es an Kies und Sand, finden Fische wie die Äsche keine geeigneten Lebensbedingungen vor und sterben früher oder später aus“. Wenn der Kanton die fehlenden Massnahmen einarbeitet und die Mängel korrigiert, kann ein für die Schweiz vorbildliches Hochwasserschutzprojekt mit bedeutenden Revitalisierungen geschaffen
werden - davon sind die Umweltverbände Aqua Viva, Pro Natura und WWF überzeugt. Damit an der Reuss ein für die Schweiz vorbildliches Hochwasserschutzprojekt mit bedeutenden Revitalisierungen und Neuschaffung von Wasserlebensräumen entsteht.

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