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30.3.2015

Der Bund plant den politisch ausgehandelten Kompromiss für den Gewässerraum noch stärker abzuschwächen - was bedeutet, dass unseren Gewässern noch weniger Platz bleibt.

Medieninformation zur Änderung der Gewässerschutzverordnung

Damit die letzten natürlichen Fliessgewässer der Schweiz erhalten bleiben und bereits beeinträchtigten verbessert werden ist es entscheidend, den Gewässern den notwendigen Raum zuzusprechen. Von dieser Ausscheidung der Gewässerräume profitieren nicht nur die Fische, auch die Wasserqualität wird besser und damit die Trinkwasserversorgung garantiert. Die vom Bund geplante Abschwächung darf nicht zugelassen werden, zumal sie in keiner Weise dem öffentlichen Interesse dient. Unsere Flüsse und Bäche brauchen mehr Raum - für unser Trinkwasser, unsere Fische und die Bevölkerung.

Das Bundesamt für Umwelt führte bis Ende März eine Anhörung zur Änderung der Gewässerschutzverordnung durch. Die Gewässerschutzorganisation Aqua Viva bezieht dazu Stellung.

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