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09.03.2015

Die Umwelt- und Fischereiverbände sind enttäuscht. Ein Dialog mit den Kraftwerkprojektanten des Kraftwerks Tuurau in Bischofszell (Kanton TG) ist nicht möglich.

„Das unverrückbares Festhalten an einer Maximierung der Wasserkraftausbeutung verhindere eine innovative Lösung“, sagt Benjamin Leimgruber von der Gewässerschutzorganisation Aqua Viva, welche die vereinten Verbände in dieser Sache vertritt. Das Projekt Neubau Kraftwerk Tuurau hat negative Auswirkungen auf zwei Auengebiete von nationaler Bedeutung und rund 4.5 Kilometer Flusslauf mit hohem ökologischen Potential.

Aqua Viva Medienmitteilung Kraftwerk Tuurau bei Bischofszell

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